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03.10.2017

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© Dagmar Frensch

 

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Fotoworkshop mit Hans-Jürgen Keck

Am 30.06.2013 konnten mein Mann und ich an einem Fotoworkshop in der Homburger Papiermühle teilnehmen. Zum Glück waren noch 2 Plätze frei .....

Die Homburger Papiermühle ist eine alte Papierfabrik aus dem 16. Jahrhundert, die sogar bis 2007 noch in Betrieb war. Am 30.04.2007 wurde sie aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen und ist heute eine sehr beliebte Fotolocation in unserer Region.

Geleitet wurde der Fotoworkshop von Hans-Jürgen Keck, einem ganz hervorragenden Profi-Fotografen (www.flashlens.de).

Um 10.00 Uhr begrüßte Herr Keck uns Teilnehmer sehr freundlich mit frischem Kaffee und erklärte uns zunächst den Ablauf des Tages. Danach machte er mit uns einen ersten Rundgang durch das alte, marode Gebäude und wies uns auf besonders interessante Motive und etwaig gefährliche Stellen hin. Nach dem etwa 45-minütigen Rundgang war es soweit .... wir Fotografen wurden “losgelassen” und konnten auf eigene Faust auf fotografische Entdeckungsreise gehen.

Dachte man zuerst, so ein altes Gebäude sei keine besonders attraktive Fotolocation, so hatte man sich gründlich geirrt. Viele (schaurig-) schöne Motive erwarteten uns auf den 3 Stockwerken der alten Papierfabrik. Dinge, die man vielleicht sonst nie so intensiv betrachtet, fanden nun den Weg auf die Kamera-Chipkarte.

Herr Keck ist ein sehr freundlicher Mann, dem ich an dieser Stelle nochmals ein großes Dankeschön und ein dickes Kompliment aussprechen möchte. Er kam zu jedem einzelnen Teilnehmer (was in dem riesigen Gebäude, teilweise mit dunklen Ecken und Nischen, sicherlich gar nicht so einfach war!) und gab jedem persönliche Tipps, Verbesserungsvorschläge und Hilfestellungen. Dies machte Herr Keck auf eine freundliche, einfühlsame und  sehr nette Weise, sodass man sich gerne ernsthaft mit seinen Erklärungen auseinander setzte. Der ein oder andere durfte sogar Objektive von Herrn Keck ausprobieren, sofern diese auf die jeweilige Kamera passten. Auch unsere Fragen wurden sachkundig, kompetent und detailliert beantwortet.

Fotografieren macht hungrig und durstig .... die Zeit verging wie im Flug. Um 12.30 h war Mittagspause angesagt und auch hier hatte Herr Keck an alles gedacht: auf einem kleinen Grill wurden an unserer “Sammelstelle” Würstchen gegrillt, frische Brötchen dazu und gegen den Durst konnten wir uns diverse Softdrinks nehmen. Quarkbällchen und wieder frisch aufgebrühter Kaffee rundeten das “Fotografen-Mahl” ab. Danach ging´s dann in die 2. Hälfte des Tages, denn noch längst nicht hatten wir alle interessanten Dinge gesehen bzw. fotografiert.

Gegen Nachmittag war individueller Abschied möglich - die einen blieben länger, die anderen mussten schon früher wieder nach Hause. Mein Mann und ich sind bis 16 Uhr geblieben und waren dann aber auch “müde, aber glücklich”.

Für uns war es ein richtig tolles Foto-Erlebnis.Insbesondere die nette Atmosphäre und das freundliche Wesen von Herrn Keck trugen dazu bei, dass es ein wunderschöner Sonntag wurde. Danke, Herr Keck, für Ihre Mühe und Ihre Hilfe! Wir hoffen, beim nächsten Workshop und neuer Location wieder dabei sein zu können.

Einige meiner Fotos sehen Sie, wenn Sie auf das Bild klicken: